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Die Klangtherapie mit dem Monochord
(Ton-Transfer-Therapie nach Dr. Annette Cramer)

»Schläft ein Lied in allen Dingen …«

Seit jeher werden Musik und Klang in vielen Kulturen therapeutisch eingesetzt.

Der menschliche Körper formiert sich auf atomarer Ebene aus unzähligen Schwingungsmustern. Zudem überlagern sich in unserem Organismus eine Vielzahl von Schwingungssystemen – vom Zellstoffwechsel bis hin zu den Pulsen des Blutkreislaufs und zum Rhythmus des Atems.

Diese innere »Verwandschaft« des Menschen mit dem Klang legt es nahe, Schwingungen des Klangs einzusetzen, um gestörte Schwingungsmuster – »Verstimmungen« – sowohl im körperlichen, als auch im geistig-seelischen Bereich wieder zu harmonisieren.

»Jede Krankheit ist ein musikalisches Problem – die Heilung eine musikalische Auflösung.« (Novalis)

Anwendungsbereiche der Klangtherapie

• Entspannungsbehandlung zum Abbau von Stress
• Kopfschmerzen, Migräne
• chronische Schmerzzustände
• Muskelverspannungen, Rückenprobleme
• Schlafstörungen, Unruhezustände
• Hörprobleme, Ohrgeräusche, Tinnitus
• Atemprobleme, Asthma
• Psychosomatische Krankheitsbilder
• Schwangerschaft

Wirkungsweise der Klangtherapie

Die Wirkung der Klangtherapie beruht unter anderem auf dem Resonanzprinzip. Entsprechende Klänge können das körpereigene Schwingungsmuster verstärken und geben dadurch dem Körper die Möglichkeit, Abweichungen von seinem eigenen Schwingungsmuster auszugleichen, deren Aufrechterhaltung einen ständigen Energieverlust bedeuten würde.

In der Klangtherapie mit dem Monochord (Ton-Transfer-Therapie) wird ein speziell angefertigtes Instrument verwendet, welches die Frequenzen direkt über die Haut auf den gesamten Körper überträgt. Die feinen Vibrationen bewirken eine »Mikromassage«, die nicht nur zu einer tiefen Entspannung führt und Stress abbaut, sondern auch den Lymphfluss im Gewebe anregt und damit den Abtransport von Schlackenstoffen fördert und Heilungsprozesse unterstützt. Forschungen aus der Psycho-Neuro-Immunologie bestätigen die energetisierende Wirkung hoher Frequenzen auf die Gehirnrinde und das limbische System – welches unter anderem für unsere Gefühle verantwortlich ist. Klänge können die Aktivität von körpereigenen schmerzhemmenden Stoffen anregen.

Die heilsame Wirkung des Klangs geht weit über den körperlichen Bereich hinaus; sie erreicht tiefste Schichten unseres Seins und hilft uns, wieder in »Einklang« mit uns selbst zu kommen.